Der Schatten des Dämonenfürsten

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Dis Pater
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Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 21. Juni 2019, 22:29

Ich richte mir das hier schonmal als Arbeits- und Diskussionsfaden für meine neue DSDD-Runde ein. Vielleicht interessierts ja noch jemanden (Kalgani kennt das sicher alles schon, kann aber eventuell auch noch Tipps geben?)

Den Ausschlag zu DSDD hat für mich Zwarts Durchgeblättert gegeben:


Insbesondere die doch sehr spartanische Mechanik, das Klassensystem (das Dungeonslayers gar nicht soo unähnlich ist) und das mehrfach gefallene Attribut "entspannt" waren ziemlich gute Argumente.

Wers etwas ausführlicher braucht, hört mal in den System Matters Regelpodcast zu DSDD rein. Hier Folge 1, die erklärt, worum es halt geht:


Wichtigste Stelle für mich: DSDD ist ausgelegt auf die Lebenssituation erwachsener Rollenspieler (so mit Beruf, Familie, aber ohne endlos Zeit): generell wenig Vorplanung nötig. Dafür gibts ne Menge Zufallstabellen für den, der sie braucht. Weitere hilfreiche Schlagworte: extrem schnittiges Regelset, keine Boni-/Mali-Inflation, zügige Charaktererschaffung, knackig-kurze Abenteuer, überschaubare Kampagnen, keine Erfahrungspunkte, nur zehn Stufen (mit starker Progression), ...

Einziger Negativpunkt überhaupt bislang: es wird dauernd das Warhammer-Universum als Inspiration erwähnt. Aber für mich macht da schon die Zielgerichtetheit des DSDD-Setting einen Riesenunterschied aus. WH war für mich immer völlig zielbefreit.

Charakterdatenblätter, Karten, Gratisabenteuer, etc. gibts natürlich ebenfalls bei System Matters: https://www.system-matters.de/spiele/sc ... nfuersten/

Auf mich wirkt das bislang wie ein verbessertes Dungeonslayers, das ich ja damals über die Rollenspiel-AG meiner Schule kennen und lieben gelernt habe. Erwachseneres Artwork und Setting, aber die gleichen Systemvorteile, eine unglaublich schlanke Mechanik, und kurze Abenteuer, die aber einen Ticken länger sind als ein Dungeon-2-go.

Sobald das GRW hier ankommt, gibts ne Ersteinschätzung dazu, ob der Vergleich tatsächlich passt. Da leider im Gegenzug auch was aus dem Regal ausziehen muss, folgt zudem zeitnah auch nochmal ein Aufruf zur Rettung der ins Exil geschickten Bücher. ;)
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Gambit » 22. Juni 2019, 06:50

Ich bin sehr gespannt was du zu berichten hast. Ich fand das System auch sehr reizvoll, allerdings bin ich mit Dungeon World und Forbidden Lands schon ziemlich gut eingedeckt im Fantasy Bereich, so das meine Vernunft mich erstmal vom Kauf abgehalten hat.

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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Kalgani » 22. Juni 2019, 09:01

Ich habe auch nur das Regelwerk hier und konnte es leider noch nicht spielen.
Von daher bin ich sehr auf deine Berichte gespannt, da diese bisher immer ein sehr hohes Niveau hatten.

Fasziniert hat mich eher das Setting, das Regelwerk fand ich aber beim lesen zumindest ordentlich.
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 22. Juni 2019, 11:41

@Gambit: Eigentlich dachte ich ja, dass ich die Sparte D20 DarkFantasy vor Jahren mit dem Crowdfunding zu LotFP abgedeckt hätte. Da es das neue Referee's Book dazu aber immer noch nicht gibt, kann mir Mr. Raggi jetzt mal entgültig gestohlen bleiben. Andere Autoren schreiben auch schöne Bücher in dem Genre. Die einschlägigen Splatbooks zu (D20-)DarkFantasy/Horror hab ich sowieso schon fast alle hier, ich hab halt bislang nach nem System gesucht, das als Grundlage dienen kann und da erscheint mir DSDD der geeignetste Kandidat.

@Kalgani: Ach, wie cool. Ich dachte, Du hättest schon voll Erfahrung mit DSDD. Dann nehm ich das mal als Extra-Incentive, ausführliche Rückmeldungen zu geben. Ich will mich mit der Runde nach der Lektüre des GRW erstmal durch ein paar fertige Abenteuer spielen und dann experimentieren.
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Tudor the Traveller » 22. Juni 2019, 11:56

Hmm ja, bin gespannt was du berichtest. Das System hat imo vom lesen her so 2-3 Schwachstellen, die man aber wohl erst in der Praxis austesten muss.
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 22. Juni 2019, 18:49

Warum bloß wieder direkt so negativ? ;)
Ich hab jetzt alle vier Podcast-Episoden durch, die ich finden konnte und bin noch immer sehr enthusiastisch. Noch immer nichts gefunden, was mich abschreckt - gut, vielleicht außer der schier unüberblickbaren und sehr unübersichtlichen Menge an Supplements, die es auf Englisch gibt. Immerhin wird einem so nicht langweilig, wies aussieht (zusätzliche Berufe und Pfade en masse incoming ....)
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Tudor the Traveller » 22. Juni 2019, 20:02

Dis Pater hat geschrieben:
22. Juni 2019, 18:49
Warum bloß wieder direkt so negativ? ;)
Neid, weil ich bisher keine Gelegenheit hatte es zu spielen? :mrgreen:
Ich wollte gar nicht negativ sein, aber du hast natürlich Recht. Es waren halt jene Punkte, die das System in meiner persönlichen Liste nicht an die Spitze haben kommen lassen. Deshalb interessiert mich deine Erfahrung damit.
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 25. Juni 2019, 17:36

Die Bücher sind da! Es kann also losgehen.
Erster Eindruck: hochwertig und solide produziert.
Zweiter Eindruck: Vorwort und Einführung sind ein wenig... "hölzern": funktional aber reißen nicht besonders mit. Pluspunkt: Alles besonders kurz und knackig. Auch die Einführung ins RPG und selbst das Spielbeispiel. Inhaltlich braucht man da nichts anzumerken. Typisches modernes RPG halt. ("Spielleiter" statt "Meister", "miteinander" statt "gegeneinander", Regeln nur Hilfen, usw. blablabla)
Dritter Eindruck: FSK16+/Mature Audience

Nächster Schritt: Charaktererschaffung. Stay tuned.
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Peyj » 25. Juni 2019, 19:16

MITeinander? Ich bin raus!

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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 25. Juni 2019, 19:26

Selten so eine kurze und trotzdem spaßige Charaktererstellung gehabt.

Das ist das Resultat einer guten Mischung aus fixen Vorgaben (z.B. Attributwerte) und einer Menge von Optionen, die man auch einfach auswürfeln kann. Wenn man sich darauf einlässt, entstehen spannende Kombinationen und interessante Figuren. Wie z.B. mein "ordentlicher" aber "arroganter" junger Ork, der sein Geld mit Walfängerei und Wilddiebstählen verdient. Immerhin kann er aufgrund eines Lehrers die Gemeinsprache lesen und schreiben - und was hat es mit der mysteriösen, silbernen Pfeilspitze in seinem Besitz auf sich?

Auch der typische "Einkaufsbummel" zu Beginn vieler Runden kommt hier nicht vor. Mit 1W6 Kupferpfenningen kommt man eh nicht weit - und die ganze Basisausrüstung wird einem Char eh vor dem ersten Abenteuer spendiert. Wir konnten jetzt nach ca. einer halben Stunde loslegen, mit zwei Charakteren und einem guten Grundverständnis davon, wie Proben funktionieren und Kämpfe ablaufen. Da hat die klasse Strukturierung der Regeln massiv geholfen.

Den ganzen Apparat an Zaubern, Lehrlings-, Gesellen- und Meisterpfaden kann man bei der Charaktererschaffung getrost ignorieren, weil es eh noch keine Rolle spielt - jetzt braucht es im nächsten Schritt nur noch eine Einführung in die Spielwelt. Zumindest für den Spielleiter ...

post scriptum: Übrigens kann einem hier nicht die klassische Standardgruppe passieren, denn weder gibt es im GRW Elfen noch Halblinge. Und Orks funktionieren zumindest etwas anders, ... nur Zwerge und Menschen klingen eher klassisch.
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Peyj » 25. Juni 2019, 21:51

Aber es hat trotzdem keine Papageien mit MGs! Aber im ernst, das hört sich durchaus interessant an! :)

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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Gambit » 25. Juni 2019, 23:01

Sehr schöner Ersteindruck, freu mich auf mehr :)

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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 26. Juni 2019, 09:27

@Peyj: Der Witz ist ja, dass das Techlevel sowohl Dampfmaschinen als auch Schwarzpulver prinzipiell zulässt. Dein MG-Papagei könnte ggf. sogar Realität werden, wenn Du ein Uhrwerk spielst. Natürlich erst auf einem höheren Level, aber ganz unmöglich wär es nicht.

@Gambit/alle:

Ich hab jetzt mal in die Weltenbeschreibung geschaut und erstmalig an einigen Stellen mit dem Kopf geschüttelt:
* mir persönlich ist die Welt an einigen Stellen zu Warhammer-esk, da werde ich die Intensität rausnehmen müssen
* wer im 21 Jh. noch immer meint, Diebe und Meuchelmörder in öffentlich operierenden Gilden organisieren zu müssen, äh... ne, genauso unplausibel wie einige Wirtschaftskreisläufe (if any)
* das Techlevel ist mir, wie oben schon geschrieben, ein bisschen zu steampunkig, Dampfmaschinen, Schwarzpulver, erste Flugmaschinen ... meh, nur die Uhrwerke find ich als Charakteroption spitze.
* Punkt 3 ist vor allem deshalb nervig, weil es heißt, Magie sei im Alltag allgegenwärtig (wozu dann Technik), auch hier würde ich lieber etwas runterschrauben
* die Karte ist sehr wischiwaschi - was für weiße Flecken ganz gut ist, aber dem Spielleiter abverlangt, Entfernungen und Positionen von Städten zu raten

Gut gefallen hat mir vor allem der allgemeine Hintergrund (der Dämonenfürst selbst, das zusammenbrechende Imperium inkl. großem Sklavenaufstand) und die damit verbundenen politischen Verwicklungen überall auf dem Kontinent, die viel Platz für Intrigenspiel und unterschiedlichste Interessen und Motivationslagen lassen. Man kommt von ganz alleine beim Lesen auf eine Menge Abenteuerideen und findet genug Gelegenheiten, wo Kulte überall ihre Finger im Spiel haben können. Mindestens ein Kult ist auch mal so beschrieben, dass sich einem dabei nicht automatisch alle Haare sträuben. Damit kann ich arbeiten. Wie gesagt, mit Diebesgilden, der Herrschaft von Meuchelmördervereinen oder den Piraten, die zwar eigentlich keine Gesetze aber dennoch eine Regierung haben, eher weniger. Da muss man mit ein paar Handgriffen dran.

Oh, spannendes Detail: Man spielt endlich mal auf einem Südkontinent, d.h. kalt wirds im Süden und im Norden liegt die Wüste. Ändert aber leider nichts daran, dass sich in den entsprechenden Regionen die Klischees wiederholen (dunkle Pyramiden uralter dunkler Zauberer in der Wüste, anyone?). Da die Welt aber nur oberflächlich beschrieben wird bleibt viel Platz zum Austoben, und wer Rul am Ende total doof findet: die Welt Urd hat noch sieben weitere Kontinente und ist sowieso nur einer von vielen Planeten auf die der Schatten des Dämonenfürsten fällt, also nur zu mit den kompletten Eigenkreationen.
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Kalgani » 26. Juni 2019, 11:30

Zu Technik vs Magic:
Kommt doch darauf an was in dem jeweiligen Falle einfacher zu realisieren ist.
Eventuell sind Dampfmaschien mit Technik einfacher als Elementarmaschinen.
Und andersherum ist eine Straßenbeleuchtung magisch einfacher als mit Gas?
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Firyar » 26. Juni 2019, 12:38

Dis Pater hat geschrieben:
26. Juni 2019, 09:27
@Peyj: Der Witz ist ja, dass das Techlevel sowohl Dampfmaschinen als auch Schwarzpulver prinzipiell zulässt. Dein MG-Papagei könnte ggf. sogar Realität werden, wenn Du ein Uhrwerk spielst. Natürlich erst auf einem höheren Level, aber ganz unmöglich wär es nicht.
Mein Charakter hat eine geheimnisvolle mechanische Eule per Würfelwurf erhalten. Ich wette, da ist irgendwo ein MG drin.

@Magie/Technik: In den Silkpunk-Büchern von JY Yang ist Magie auch alltäglich, allerdings von einer Elite kontrolliert. Ohne magische Fähigkeiten kann man diese Geräte nicht bedienen. Deswegen bildet sich eine Untergrundbewegung, die sich für nicht-magische Technik stark macht.
Prinzipiell befürworte ich es aber, wenn Magie so gut wie gar nicht vorhanden ist.

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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Tudor the Traveller » 26. Juni 2019, 13:27

@Südhalbkugel
Ist das denn so toll? Ist das nicht eher nervig als bereichernd? So für das Europäer Hirn... 🙂
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Kalgani » 26. Juni 2019, 14:54

Ob Eis-, Stein- oder Sandwüste, ist doch egal.
In beidem will man doch nicht abhängen wollen...
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 01. Juli 2019, 10:40

Also...

(1) Technik/Magie: Leider hab ich noch immer keinen Plan, wie das Setting die Koexistenz erklärt bzw. wie "alltäglich" Magie tatsächlich ist. Ich werd mich wohl mal durch die ersten Verlagsabenteuer lesen/spielen müssen, um da ein besseres Gefühl für zu bekommen.

(2) Südhalbkugel: Ich fands einfach nur mal spannend, weils mal nicht eine eurozentrische 1:1-Kopie der Erde ist. (Wobei ich zugeben muss, dass man eigentlich nur die Karte auf den Kopf stellen müsste, um wieder beim Standard zu sein - mal abgesehen davon, dass der Bereich, in dem das ganze eigentlich spielen soll, "Die Nördliche Weite", mir zu untropisch dafür vorkommt, dass sie direkt eine eine Wüste angrenzt. Auch hier: abwarten und einspielen.)

(3) Die Regionalbeschreibung der "Nördlichen Weiten" war bisher ziemlich gut. Hierzu gibt es extra nochmal eine detaillierte Karte aber weiterhin nur kurze Teaser zu den einzelnen Orten, so dass man selbst aktiv werden kann (bze. muss).

Ich bin jedenfalls genug angefixt, um spielen zu wollen. Erstmal eher casual und just for fun, wenns dann gefällt, dann auch zusammenhängende Kampagnen.
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 02. August 2019, 15:07

Es geht übrigens los. Ausgewählte Spielerinnen und Spieler wurden schon in das neue Gruppenforum eingeladen. Sicher hab ich wen vergessen. Nicht ausgeschlosen, dass ich noch weitere Einladungen verschicke.
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Batman » 09. August 2019, 13:13

Bin in Bayern, Euch viel Spaß bei Session 0!
I wanna eat dirt, I'm gonna eat my own shirt - Angel City tonight! (Lemmy Kilmister)

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