Der Schatten des Dämonenfürsten

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Dis Pater
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 09. August 2019, 13:21

Danke! Dir gute Erholung (hoffe ich doch). ;)
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Dis Pater
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 12. Januar 2020, 18:42

So, nachdem ich mal ein bisschen im Tanelorn und im System-Matters-Shop gestöbert habe, scheint klar zu sein, dass DSDD keine Eintagsfliege war und bleibt. Im Shop sind bereits ein vierter schmaler Abenteuerband und zwei Heftchen aus den engl. Paths of Shadows zu finden (für Krieger und Schurken) - und im Tanelorn hat der Verlag folgenden weiteren Fahrplan veröffentlicht:
roadmap.png
(19.1 KiB) Noch nie heruntergeladen
Wird also dringend Zeit, Rûl regelmäßig einen Besuch abzustatten ...
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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 08. Februar 2020, 14:42

Nach dem ersten größeren Kampf mit insgesamt einem Dutzend beteiligter Akteure kann ich jetzt auch mal sagen, dass mir das Kampfsystem bislang recht gut gefällt. Geht flüssig von der Hand und bietet gleichzeitig aber eine Reihe taktischer Optionen, weshalb es wichtig ist, dass alle Spieler einen Spickzettel mit den Möglichkeiten einsehen können. Allein schon das Timing (schnelle/langsame Aktion) kann viel ausmachen und die unterschiedlichen Effekte der vielen Angriffsvarianten haben es teilweise in sich. Meine Spieler haben gestern eine Menge Dinge ausprobieren können und viel über ihre Charaktere gelernt.

Deren Leistungslevel steigt übrigens mit Stufe 2 steil an. Unser Krieger macht jetzt im Idealfall nicht nur 1W6, sondern bis zu 4W6 Schaden - und hat selbst einiges an Lebenspunkten hinzubekommen. Unser Zauberer war schon auf Stufe 1 wichtig für den Kampf (1x Kill, 1x schwere Verwundung direkt zu Beginn) und konnte sich selbst danach zumindest behaupten. Und unser Schurke sammelt gerade ziemlich viele Talente ein, mit denen er im Kampf den Gegner effektiv schwächen und sich selbst in eine bessere Position bringen kann. Klingt bis hierhin alles passend - wäre nur toll, wenn der Charakterbogen auch genug Platz für alles hätte.

Ich muss zukünftig etwas genauer darauf achten, wo ich Glück, Wahnsinn und Verderbnis verteile, aber ansonsten geht mir auch das Leiten gefühlt leicht von der Hand. Ich mag es, dass die Abenteuerbeschreibungen so "kurz" sind. Im Vergleich zu Cthulhu-Abenteuern reicht hier unglaublich wenig Text, der auch noch besser (aber nicht optimal) strukturiert ist.

Ich bin gespannt, wie wir uns im nächsten Abenteuer schlagen werden.
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