GATELANDS

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jayfore
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Re: GATELANDS

Ungelesener Beitrag von jayfore » 20. März 2018, 23:19

Uuuuuuuh, nice. Vor allem da der Name Sky Sentinels ursprünglich daher kam, dass ich dachte die Schiffe fliegen - was ja doch nicht so ist.

bezogen auf einen vorherigen Eintrag zur "Schärfung des Speziellen":
Kannst Du noch mal auf den visuellen Aspekt des Äthers eingehen? Ich bin mir noch nicht ganz sicher wie ich mir das vorstellen soll... Momentan ist das in meinem Kopf (inspieriert von dem Bild mit den fliegenden Mantas) ein rötlich-oranger Nebel der die ganze Welt durchzieht. Ist aber wahrscheinlich nicht akkurat.

Und jetzt ein paar Denkanstöße:
Wenn Du in die Richtung gehen willst, lokale Diktaturen / Monarchien könnten sich in einer solchen Welt sehr einfach bilden. Man nehme eine relativ kleine Sphäre mit wenigen GATES oder geringem "interspärischem" Verkehr, einen Despoten und kostspielige kontrollierte Ein- und Ausreisepunkte - und die Rahmenbedingungen sind geschaffen.
Vielleicht auch einfach eine Späre, die nicht im Interesse der "internationalen/interspärischen Gemeinschaft" liegt.

Wenn Du nicht in diese Richtungen gehen willst, kannst Du Dir stattdessen Spären mit "absurden" bzw. ungewöhnlichen Kulturen ausdenken. Alles von 'hier ist alles mit blauem Stein gebaut' bis 'wir handeln mit Geheimnissen statt Geld' ist in einer solchen Späre potentiell möglich. Vielleicht auch nur ungewöhnliche Kleidung oder Traditionen.

Wenn Du eine solche "Inselbildung" nicht willst, könntest Du dir überlegen, welche faktoren für eine Weltoffenheit sorgen. Gibt es vielleicht eine Kommunikationsweise die es nicht erfordert die Späre zu wechseln? Nennen wir es mal eine Art "Chatraum" um ein schlechtes Beispiel zu nennen :D

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Tudor the Traveller
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Re: GATELANDS

Ungelesener Beitrag von Tudor the Traveller » 22. März 2018, 23:58

Also ein Teil der Etherships fliegt durchaus, Tendenz steigend.

Der Äther: die mir geläufige Beschreibung spricht von einem silbrigen Nebel. Davon bin ich bisher ausgegangen ohne es zu hinterfragen...
Im Bereich des Grenzäthers ist das, als sähe man die Welt durch Nebel und in Farben und Geräuschen stark gedämpft und mit einem gewissen Gefühl von körperlicher Leichtheit.

Zu den lokalen Autokratien: so etwas kommt vor, vor allem abseits der Hauptrouten. Ist aber meist kurzlebig. Auch phantastische oder exotische Sphären gibt es, allerdings eher selten.

Über eine weltweite Kommunikation muss ich mal nachdenken. Natürlich haben Magieanwender da so ihre Möglichkeiten.
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Re: GATELANDS

Ungelesener Beitrag von Tudor the Traveller » 21. Juni 2019, 13:34

Hallo zusammen!

Ich brauche nochmal Hilfe.

Hier nochmal ein kurzer Abriss zum Setting für die wesentlichen Infos zu den GATES:
► Text zeigen


Das ist die Ausgangslage. Sie ist nicht 100% fix, sollten sich größere Plausibilitätsprobleme ergeben, würde ich da nochmal dann drehen.

Meine Gedanken kreisen um die Kriegsführung, territoriale Kontrolle und Taktiken rund um die GATES. Im Prinzip sind GATES ähnlich zu Brücken über einen ansonsten unüberwindbaren Abgrund, nur dass man die andere Seite nicht sehen kann.

Wie wird man solche GATES gegen Angreifer verteidigen?
Wie wird man sie angehen, um die nächste Sphäre anzugreifen?

Bisher gehe ich davon aus, dass GATES durch Festungen o.ä. gegen Angreifer aus der eigenen Sphäre gesichert werden. Das ist nicht weiter ungewöhnlich. Die andere Richtung ist es, die mir Schwierigkeiten macht. Angenommen, Partei A hält die eine Seite, Partei B die andere. A will zu B in die Sphäre (z.B. zwecks Eroberung).

Für den Anfang will ich mich auf Sphären am Boden konzentrieren. Ich stelle mir vor, dass es zwei Verteidigungsarten gibt: aktiv durch Soldaten o.ä., die aus dem GATE austretende Feinde attackieren. Zweckmäßig vermutlich mit Schützen, die zusätzliche Verteidigungen erhalten können (Schildwall, Mauern, etc.). Daraus ergeben sich irgendwann irgendwelche baulichen Strukturen, um Angreifer in für die Verteidiger vorteilhafte Positionen zu zwingen.
Oder nicht?

Passive Verteidigung: was, wenn man die Sphäre versucht zu sperren (wie bei anderen Toren auch)? Schließen lässt sie sich (bisher) nicht. Aber man könnte sie ja irgendwie zubauen, sodass austretende Angreifer gar nicht raus können. Ich bin mir noch unklar, wie ich damit umgehen soll. Im Vergleich zu normalen Toren fehlt halt der "Raum" davor, sodass übliche Dinge wie Rammen etc. schwerlich gehen. Die Prämisse des Settings ist es, dass mehrere Sphären zusammenhängende Reiche bilden und entlang der GATE-Routen Eroberungsfeldzüge stattfinden. --> Hierzu hätte ich gerne Gedanken. Ggf. könnte ich mir einen Bereich um das GATE vorstellen, in dem solche Befestigungen nicht lange halten würden. Weitere Ideen wären mir sehr lieb.

Gibt es andere Quellen, die man bemühen könnte? Dinge wie Wurmlöcher oder v.a. Stargates funktionieren imo ähnlich. Gibt es hier Stargate-Experten?

Vielen Dank & Gruß
Tudor

PS: Gleiches auch in Tanelorn gepostet, falls jemand hier und dort ist ;-)
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Re: GATELANDS

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 21. Juni 2019, 14:47

Im Prinzip hast Du doch schon alle Methoden aufgezählt, die auch den Stargate-Autoren eingefallen sind: Festung mit Doppelfunktion drumbauen, Verschluss drübermachen (Iris bie Stargate), der nur für ankommende Verbindungen mit dem richtigen Code geöffnet wird, sicherheitshalber immer ne Drohne vorwegschicken, um zu sehen, wo man landet, wenn man einen bestimmten Zielort anwählt (kann sonst sehr schnell sehr tödlich enden), ...

Aus der Geschichte kann ich nur noch anmerken: Wenn man ein Stadttor von außen nicht aufbekam, dann musste man entweder über die Mauer, ODER machte dAs Tor halt von innen auf (bzw. ließ es öffnen). Viel Platz für Spionage und Verrat. ;)
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Re: GATELANDS

Ungelesener Beitrag von Tudor the Traveller » 21. Juni 2019, 15:08

Hm. "Über die Mauer" wäre übertragen durch die Ätherebene. Das wäre prinzipiell eine interessante Basis für Sepzialtruppen.

Ansonsten vielleicht irgendwelche Sprengmittel. Die sind bei Fantasy nur so verpönt... Aber dann braucht es in den Gatelands vielleicht eine Fantasy Variante von Grenadieren bzw. Bombardieren.
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Re: GATELANDS

Ungelesener Beitrag von Kalgani » 21. Juni 2019, 16:01

Bisher hatte ich das immer so verstanden, dass man nicht verhindern kann das etwas durch die Tore durchkommt.

Was wäre also wenn man in den direkten Austrittsbereich der Tore sowas wie ein permanentes "Hold Monster" hinsetzt.
So das man eigentlich immer ein paar Augenblicke Zeit hat zu reagieren.

Da die "Inseln" sowieso im Ätherraum schwimmen und nahtlos in diesen übergehen finde ich Truppen,
welche sich darauf spezialisieren genau am Gate aus dem Äther kommen recht überflüssig.
Man kann schließlich mit einer Flotte Ätherschiffe auch einfach an einem unerwarteten Ort,
an dem man einfach einen Brückenkopf bauen kann, einfallen.

Ich setze für gedankenspiele einfach für mich mal fest:

Gate = Flughafen ohne Ankunftsinfo
Etherübergang = Ozeanküste ohne Ankunftsinfo

Schließlich hat man weder beim Ether noch beim Gate irgendeine Vorwarnung was dort auf einmal ankommt.
Oder gibt es sowas wie Ether- oder Gateradar?
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Re: GATELANDS

Ungelesener Beitrag von Tudor the Traveller » 21. Juni 2019, 16:29

Etherships sind ja eine relativ neue Sache und große Flotten gibt es bisher nicht. Und in die Ätherebene zu wechseln ist zwar relativ einfach, dort zu navigieren und an einer gewünschten Stelle wieder raus zu kommen ist aber nicht so einfach.

Darum geht es aber gar nicht. Es soll um die Eroberung eines Gates gehen. Und hier fehlt es mir vor allem an erfolgversprechenden Taktiken für die Angreifer. Es ist ohne magische Mittel kaum möglich, die andere Seite auszuspähen (kein "Ätherradar") . Man kann keine großen Gruppen gleichzeitig angreifen lassen. Man kann keine großen Gerätschaften durch bewegen. Ggf. ist auf der anderen Seite nicht mal Boden. Ich suche nach Optionen, wie man trotzdem durch ein Gate angreifen kann.

Schwer gepanzerte und am besten fliegende Aufklärer, die Beschuss lange genug aushalten, um Infos zu geben, wie es auf der anderen Seite aussieht. Alternativ unsichtbar. Oder direkt Scrying. Aber geht es auch ohne Magie? Intelligente natürliche Flieger...?
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Re: GATELANDS

Ungelesener Beitrag von Mic » 21. Juni 2019, 16:39

Die Landungstruppen sollten idealerweise darauf spezialisiert sein, Gate-Festungen einzunehmen. Daher müssen solche Festungen sowohl nach Innen, wie auch nach außen sichern können, gleichzeitig aber auch in Friedenszeiten einen guten Durchgang ermöglichen, was sicherlich baulich eine Herausforderung ist.

Wie siehts denn aus wenn man gerade in ein Gate eintritt und just in dem Moment kommt jemand heraus? Verschmelzug?
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Re: GATELANDS

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 21. Juni 2019, 16:42

Solange sich die Gates an einem fixen Standpunkt und eine definierte Größe haben, ist der Verteidiger IMMER im Vorteil. Ein solcher Engpass ist strategisch ein Geschenk. Wenn man nicht gerade der Drehbuchschreiber von Pacific Rim ist, sorgt man für eine - wie auch immer realisierte - dauerhaft bewachte und scharfe Todeszone direkt hinter dem Ereignishorizont des Tores und fertig.

Neben der oben erwähnten Verrat/Sabotage-Möglichkeit gibts da mE nicht viele Angriffsoptionen, allerdings eine, die ich ganz spannend fände: Was wäre, wenn man die Gates relativ einfach mit Impulsen "überladen" könnte, so dass Verteidiger einen recht großen Abstand zum Ereignishorizont halten müssen, um nicht Gefahr zu laufen, bei einer solchen (nicht oder nur sehr schwer zu verhindernden) Entladung sofort alle vaporisiert zu werden?

Ansonsten fallen mir nur Verträge ein, die Torbereiche waffenfrei zu halten (wie es etwa für unseren Orbit einen gibt) oder man sollte sich vielleicht damit arrangieren, dass ein solches Setting Invasionen nahezu unmöglich macht.
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Re: GATELANDS

Ungelesener Beitrag von Kalgani » 21. Juni 2019, 18:21

Egal wie groß das Gate ist, wenn man den Raum drum herum klein hält, den Ausgang schmal und das ganze mit magischen und mundanen Verteidigungen versieht, hat der Angreifer immer einen immens hohen Blutzoll zu zahlen.
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Re: GATELANDS

Ungelesener Beitrag von Tudor the Traveller » 23. Juni 2019, 15:39

Vielen Dank für euren Input, das hat geholfen 8-)

Dinge die ich mitnehme:

- GATES können unterschiedlich befestigt werden. Dabei gibt es verschiedene Optionen, die hinsichtlich Kosten und Einschränkung für die ungehinderte Benutzung gegeneinander abgewogen werden müssen. Stark befestigt werden wohl nur GATES mit größerer strategischer Bedeutung; "Hinterland"-GATES werden eventuell gar nicht befestigt oder nur minimal. Umbauten, Erweiterungen, Rückbauten, Verfall der Befestigungen wie bei anderen Befestigungen auch wegen Mangel an Geld / Ressourcen, Aufwand vs. Nutzen, Verlust der Bedeutung, Verlagerung von Konfliktzonen usw.
- GATES lassen sich nicht gut "zumauern", weil dauerhafte Strukturen unmittelbar am GATE zunehmend durch die GATE-Kräfte beschädigt werden. Eventuell halten solche Barrieren auch zerstörerische Attacken wie blindem Bombardement oder dem "Kawoosh" (s.u.) nicht stand.
- Die fehlende Kommunikation durch das GATE hindurch führt dazu, dass bestimmte Verteidigungen als unpraktisch zu betrachten sind, weil sie erwünschte Passagen verhindern oder gar gefährden.
... mögliche Verteidigungsansätze (einzeln oder in Kombination) z.B.: Dreh- oder Zugbrücken mit entsprechenden Gräben (Tiefe, Wasser, Säure usw.); Todeszonen mit Verteidigungsstellungen für Fernkämpfer, Ballisten etc.; Monster, die entweder in die Todeszone frei gelassen werden oder dort einen Bedrohungsbereich haben (z.B. angekettet, schlafend, magisch kontrolliert...)
- Aufklärung durch das GATE ist wichtig. Verschiedene Kulturen und Epochen können verschiedene Ansätze verwenden. Grundsätzlich ist z.B. möglich: einfacher Späher, ggf. schwer gepanzert, magischer Späher (z.B. fliegend, unsichtbar oder magisch geschützt); fantastischer Späher (vergleichbar zu magischer Späher, aber ggf. ohne Magier einsetzbar), z.B. Gargoyle, Pseudodrache, körperloser Untoter, Elementar, Imp...; Erkenntnismagie (Kristallkugel etc.)
- Angriff von hinten via Äther, Ebenenwechsel, Teleportation, Einschleusung von "Schläfern" usw.
- Kleine "Panzerwagen" oder Schildkrötentaktiken, um die "Todeszone" auf der anderen Seite zu überleben
- Blindes Bombardement der anderen Seite durch Explosivkampfmittel, die durch das GATE geworfen, gerollt ... etc. werden, um die Verteidiger und Befestigungen auf der anderen Seite vorzuschädigen
- Verneblung der Todeszone unmittelbar beim oder vor dem Austritt aus dem GATE
- ab Zeitpunkt X: GATES können magisch aufgeladen werden o.ä., sodass sie sich auf der anderen Seite zerstörerisch "entladen" (Vergleiche Vortex / "Kawoosh" beim Stargate); ggf. hat die Anwendung dieser "Taktik" aber Nachteile (zunehmende Instabilität des GATES oder dessen Zerstörung; Backfire usw.)

Danke, ihr habt mir sehr geholfen!
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Re: GATELANDS

Ungelesener Beitrag von Dis Pater » 23. Juni 2019, 20:04

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